Produktivität Bewerbertraining Marinus van der Lubbe Antifa-Angriff
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Der Fleiß der andern Bewerbertraining
Reichstagsbrand Wie oft wird Hitler noch besiegt? 100 Jahre Oktoberrevolution Zuwanderung
Popanz BGE
Der deutsche Popanz BGE-Diskussion
15.06.2019 undemokrat.homepage.t-online.de
Die russische Seite befasst sich mit der Geschichte Russlands und der Sowjetunion. Es handelt sich um Übersetzungen aus der russischen Presse, Dokumente oder vergriffene Bücher. "Das graue Scheusal" (Über Berija), "Geschichte der orientalischen Völker der Sowjetunion" (von E. Sarkisyanz), "Die Kalmücken", "Die Ukraine", "Der Moskauer Aufstand 1905", "Auf der Seite des Feindes: Kaminski und Gilj-Rodionow"

"Literarisches.html" enthält Übersetzungen und Bearbeitungen literarischer Texte, die mir schön oder interessant vorkommen.

Der Fleiß der andern.

Eine Definition von Arbeit

und Produktivität

Inspektion

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Wer lebt auf "unsere Kosten"?

Über das bedingungslose Grundeinkommen

(BGE)

BGE

In Erwägung, dass wir hungrig bleiben
Wenn wir dulden, dass ihr uns bestehlt,
Wollen wir mal feststelln, dass nur Fensterscheiben
Uns vom guten Brote trennen, das uns fehlt.

In Erwägung, dass ihr uns dann eben
Mit Gewehren und Kanonen droht,
Haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben
Mehr zu fürchten als den Tod.
HTML
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Gegen den Antifaschismus

Wie oft wird Hitler noch besiegt?

(Faschismus ist eine Meinung. Aus Anlass einer "gelungenen" Aktion.)

Antifa-Angriff
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Zuwanderung als Projekt des Kapitals

refugees
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Aus dem Funken wird die Flamme schlagen

Zur Erinnerung an den niederländischen

Revolutionär Marinus van der Lubbe, der dem

deutschen Volke 1933 den Reichstag anzündete,

1934 von den Nazis hingerichtet und 1967 von der

Bundesrepublik Deutschland zu acht Jahren

Zuchthaus verurteilt wurde.

Marinus van der Lubbe
Braunbuch Reichstagsbrand (1933)
Die von Stalins Kommunisten herausgegebene Dokumentation über den Reichstagsbrand.
Internationales Van-der-Lubbe-Komitee (1933): Rotbuch Marinus van der Lubbe
Die Dokumentation über die Verleumdung van der Lubbes durch die stalinschen Kommunisten.
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Mein Kampf


Unser deutscher Popanz
(Vollständiger Text des Buches von Adolf Hitler)
Vier Jahre Krieg waren vorbei.

"Sie lehnten alles ab: die Nation, als eine Erfindung der 'kapitalistischen' Klassen; das Vaterland, als Instrument der Bourgeoisie zur Ausbeutung der Arbeiterschaft; die Autorität des Gesetzes, als Mittel zur Unterdrückung des Proletariats; die Schule, als Institut zur Züchtung des Sklavenmaterials, aber auch der Sklavenhalter; die Religion, als Mittel der Verblödung des zur Ausbeutung bestimmten Volkes; die Moral, als Zeichen dummer Schafsgeduld usw."
(Adolf Hitler, "Mein Kampf")
Der Verfasser von "Mein Kampf" hat diese schockierenden Erfahrungen eben nicht in Wien gemacht, sondern im Lazarett in Beelitz und als Wach- und Demob-Soldat 1918/ 1919 in München.
Was Deutschland braucht:
"Eine deutsche Bürgerpartei. Aber auch eine Arbeiterpartei. Der Bürger arbeitet auch. Schluss mit dem Sozialneid, aber auch Schluss mit der Protzerei! Wir müssen wieder einfach werden."
Ein Mann von unten:
"Ein Kerl muss an die Spitze, der ein MG hören kann. Das Pack muss Angst in die Hosen kriegen. Einen Offizier kann ich nicht brauchen, vor denen hat das Volk keinen Respekt mehr."
"Verstand braucht er nicht viel. Die Politik ist das dümmste Geschäft auf der Welt, und so viel wie die in Weimar weiß bei uns in München jedes Marktweib."
"Ein eitler Aff’, der den Roten eine saftige Antwort geben kann und nicht vor jedem geschwungenen Stuhlbein davonläuft, ist mir lieber als ein Dutzend gelehrter Professoren, die zitternd auf dem feuchten Hosenboden der Tatsachen sitzen."
(Dietrich Eckart, Schriftsteller und Theaterregisseur, Entdecker Adolf Hitlers, 1919, "Auf gut deutsch.")

Adolf Hitler sollte der charismatische Führer werden, der in der Weltwirtschaftskrise 1929 ff "die deutsche Gesellschaft vor dem Auseinanderfallen bewahrte", wie es heutige demokratische Politiker formulieren würden.
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Die Religion des Kapitals

von Paul Lafargue. (1887)
Mit Anmerkungen zu historischen Personen und Ereignissen, die nicht mehr allgemein präsent sind.
Eine Darstellung des Kapitalismus als zeitgemäße Religion und Parodie von Verschwörungstheorien.
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100 Jahre Oktoberrevolution

Thesen zur Entwicklung der Sowjetunion (1979)

von Senator a. D. Ralf Fücks, Heinrich-Böll-Stiftung

Begraebnis Stalins
Begräbnis Stalins. Erste Reihe: Chruschtschow, daneben zupft Berija an seinen Handschuhen. Hinter ihnen Georgi Schukow und Anastas Mikojan (der mit dem Schnauzbart). Der unübersehbare Dicke in der Mitte ist Georgi Malenkow, daneben O.W. Kuusinen, Kaganowitsch, Bulganin. Dahinter Molotow.

Warum Undemokrat?

Alle sind sie Demokraten, von ganz rechts bis ganz links.
Auch die Radikalsten sind eben nur "radikale Demokraten".
Beleidigt sind sie nur, wenn man sie "Undemokraten" nennt.
Ich mache mir dieses Schimpfwort zu eigen, nicht weil ich für
eine Diktatur oder eine Monarchie oder für "Terror und Anarchie"
bin, sondern weil ich weiß, dass Demokratie nur eine
Herrschaftsform ist, es aber auf den Inhalt
ankommt. Und weil man täglich sieht, dass es höchst verächtliche
Demokratien gibt, und durchaus achtenswerte "Diktaturen".
"Demokrat" ist ein Schweinetitel geworden.