Aktuell

Altmeier
Maskenball
Sozialabbau und Kriegsvorbereitungen unter dem Vorwand der Seuchenbekämpfung
03.02.21 bklevenz.de undemokrat.homepage.t-online.de

Meinung

Produktivität Bewerbertraining Marinus van der Lubbe Antifa-Angriff
Na pochoronach
                    Stalina Refugees
Der Fleiß der andern Bewerbertraining
Reichstagsbrand Wie oft wird Hitler noch besiegt? 100 Jahre Oktoberrevolution Zuwanderung
als Projekt des Kapitals

Popanz BGE Kipping
Der deutsche Popanz BGE-Diskussion Maskenball

Russland und Zentralasien

Registan-Platz Palais Barrikade Abdullah II. von Buchara Berija Kalmücken Schwarzer Peter Jelzin Mjasnikow
Emmanuel Sarkisyanz: Geschichte der orientalischen Völker Russlands bis 1917 Georg v. Meyendorff:
Reise von Orenburg nach Buchara (1821)
Der Moskauer Aufstand von 1905 Anthology of Historical Sources of Islamic Central Asia Das graue Scheusal.
Der Fouché der Oktoberrevolution.
Die Geschichte der Kalmücken Auf der Seite des Feindes.
Kaminski und Gilj-Rodionow.
Der Untergang der Sowjetunion Der Don Quichotte der proletarischen Revolution: Gavriil Iljitsch Mjasnikow

Nicht wahr und nicht erfunden

Pinguine chateau Religion
Die Geschichte der Pinguine Die Bratküche zur Königin Pédauque Die Religion des Kapitals


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Der Fleiß der andern.

Eine Definition von Arbeit

und Produktivität

Inspektion

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J.-C. L. Simonde de Sismondi,

Nouveaux Principes de l'économie

politique

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Wer lebt auf "unsere Kosten"?

Über das bedingungslose Grundeinkommen

(BGE)

BGE

HTML
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Gegen den Antifaschismus

Wie oft wird Hitler noch besiegt?

(Faschismus ist eine Meinung. Aus Anlass einer "gelungenen" Aktion.)

Antifa-Angriff
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Zuwanderung als Projekt des Kapitals

refugees
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Aus dem Funken wird die Flamme schlagen

Zur Erinnerung an den niederländischen

Revolutionär Marinus van der Lubbe, der dem

deutschen Volke 1933 den Reichstag anzündete,

1934 von den Nazis hingerichtet und 1967 von der

Bundesrepublik Deutschland zu acht Jahren

Zuchthaus verurteilt wurde.

Marinus van der Lubbe

Dokumente zum Reichstagsbrand

Braunbuch Reichstagsbrand (1933)
Die von Stalins Kommunisten herausgegebene Dokumentation über den Reichstagsbrand.
Internationales Van-der-Lubbe-Komitee (1933): Rotbuch Marinus van der Lubbe
Die Dokumentation über die Verleumdung van der Lubbes durch die stalinschen Kommunisten.
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Mein Kampf

Popanz
Unser deutscher Popanz
(Vollständiger Text des Buches von Adolf Hitler)
Vier Jahre Krieg waren vorbei.

"Sie lehnten alles ab: die Nation, als eine Erfindung der 'kapitalistischen' Klassen; das Vaterland, als Instrument der Bourgeoisie zur Ausbeutung der Arbeiterschaft; die Autorität des Gesetzes, als Mittel zur Unterdrückung des Proletariats; die Schule, als Institut zur Züchtung des Sklavenmaterials, aber auch der Sklavenhalter; die Religion, als Mittel der Verblödung des zur Ausbeutung bestimmten Volkes; die Moral, als Zeichen dummer Schafsgeduld usw."
(Adolf Hitler, "Mein Kampf")
Der Verfasser von "Mein Kampf" hat diese schockierenden Erfahrungen eben nicht in Wien gemacht, sondern im Lazarett in Beelitz und als Wach- und Demob-Soldat 1918/ 1919 in München.
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Was Deutschland braucht:
"Eine deutsche Bürgerpartei. Aber auch eine Arbeiterpartei. Der Bürger arbeitet auch. Schluss mit dem Sozialneid, aber auch Schluss mit der Protzerei! Wir müssen wieder einfach werden."
Ein Mann von unten:
"Ein Kerl muss an die Spitze, der ein MG hören kann. Das Pack muss Angst in die Hosen kriegen. Am besten wäre ein Arbeiter, der das Maul auf dem rechten Fleck hat […] Einen Offizier kann ich nicht brauchen, vor denen hat das Volk keinen Respekt mehr."
"Verstand braucht er nicht viel. Die Politik ist das dümmste Geschäft auf der Welt, und so viel wie die in Weimar weiß bei uns in München jedes Marktweib."
"Ein eitler Aff’, der den Roten eine saftige Antwort geben kann und nicht vor jedem geschwungenen Stuhlbein davonläuft, ist mir lieber als ein Dutzend gelehrter Professoren, die zitternd auf dem feuchten Hosenboden der Tatsachen sitzen."
(Dietrich Eckart, Schriftsteller, Theaterregisseur, Werbetexter und Entdecker Adolf Hitlers, 1919, "Auf gut deutsch.")

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Der Hitlerputsch scheiterte, die "Rentenmark" kam, die wirtschaftlichen Verhältnisse besserten sich. Viele Freikorpsführer und Nationalsozialisten der ersten Stunde machten ihren Frieden mit der Republik; manche traten sogar in die SPD ein. Ernst Röhm ging als Militärberater nach Südamerika. Die NSDAP zeigte Auflösungserscheinungen. Hitler verschwand in der Versenkung. Erst 1929 wurde er wieder hervorgeholt.
Adolf Hitler sollte der charismatische Führer werden, der in der Weltwirtschaftskrise 1929 ff "die deutsche Gesellschaft vor dem Auseinanderfallen bewahrte", wie es heutige demokratische Politiker formulieren würden.
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Der Maskenball

Die Neue Normalität:
Kürzungen im Gesundheitswesen und Kriegsvorbereitungen im Namen des Gesundheitsschutzes.

"Der zunehmenden Vergesellschaftung der Produktion bei Fortexistenz des kapitalistischen Privateigentums entspricht das ständige Anwachsen des Staatsapparats. Der Staat, geschäftsführender Ausschuss der Bourgeoisie und und notwendiges Produkt der kapitalistischen Klassengesellschaft, verwandelt mehr und mehr gesellschaftliche Tätigkeiten in bürokratische Tätigkeiten seiner Regierungs- und Verwaltungsmaschinerie. Immer häufiger und tiefgreifender werden die Eingriffe des Staates in das Wirtschaftsleben. Teilweise nimmt der Staat die Produktion in eigene Regie und wird selbst zum Kapitalisten. Gleichzeitig gewinnt der staatliche Unterdrückungsapparat zunehmend Vorrang vor allen andern Seiten der Staatstätigkeit. Der Druck des bürgerlichen Staates auf die ihm unterworfenen und mit seiner Hilfe ausgeplünderten Massen wächst."

(Programm und Statut des Kommunistischen Bundes Westdeutschland, Mannheim 1974)


Eine Maske ist nicht genug! (Katja Kipping, LINKE, im Bundestag)
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Die Religion des Kapitals

von Paul Lafargue. (1887)
Mit Anmerkungen zu historischen Personen und Ereignissen, die nicht mehr allgemein präsent sind.
Eine Darstellung des Kapitalismus als zeitgemäße Religion und Parodie von Verschwörungstheorien.


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100 Jahre Oktoberrevolution

Thesen zur Entwicklung der Sowjetunion (1979)

von Senator a. D. Ralf Fücks, Heinrich-Böll-Stiftung

Begraebnis Stalins
Begräbnis Stalins. Erste Reihe: Chruschtschow, daneben zupft Berija an seinen Handschuhen. Hinter ihnen Georgi Schukow und Anastas Mikojan (der mit dem Schnauzbart). Der unübersehbare Dicke in der Mitte ist Georgi Malenkow, daneben O.W. Kuusinen, Kaganowitsch, Bulganin. Dahinter Molotow.

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